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wurde in Island geboren. Sie absolvierte ihre Master Degree-Ausbildung zur Violonistin und Violin-Pädagogin in Amerika. Sie unterrichtet seit 1982 und bildet seit mehr als 25 Jahren Suzuki-Lehrer aus. Zurzeit unterrichtet sie Schüler aller Altersgruppen an der „Allegro-Musikschule“. Sie unterrichtet zudem bei Workshops in ganz Europa sowie bei der “International Suzuki Convention“ und der „European Suzuki Convention“. Lilja spielte beim Isländischen Sinfonieorchesters und beim Kammerorchesters Rejkjavik.

Suzuki-Festival 21.-22. Oktober 2017

Lilja Hjaltadóttir

Studierte Musik an der University of Southern California bei  Daniel Pollack, Brooks Smith, and Gwendolyn Kodolfsky und graduierte im Hauptfach Begleitung. . Danach ging sie zum Talent Education Research Institute in Matsumoto, wo sie nach zweijährigem Studium bei Dr. Haruko Kataoka 1980 graduierte. Zur Vervollkommnung ihrer Studien kehrte sie mehrfach nach Matsumoto zurück.

Ruth Miura

Ruth Miuras umfangreiche Zusammenarbeit mit Dr. Shinichi Suzuki und Dr. Kataoka während der Jahre 1981 und 1993 beinhaltete auch ihre Übersetzungstätigkeit bei Europareisen zu Workshops sowie Suzuki-Weltkonferenzen. Währenddessen setzte sie ihre Studien bei Monique Dessauchées, die bei Alfred Cortot und Edwin Fischer studierte, fort. Im Rahmen der Lehrerausbildungen der SAA (Suzuki Associations of the Americas) und der ESA (European Suzuki Association) gehört Ruth Miura zu den begehrtesten Ausbilderinnen. Sie leitet Ausbildungskurse in Spanien, Deutschland und Litauen. In Europa lehrt sie unter anderem für die Französische Suzuki-Gesellschaft, am Britischen Suzuki Institut sowie beim Finnischen und Norwegischen Suzuki-Institut. Im asiatischen Raum arbeitete sie bei der Asian Suzuki Conference in Manila, in Australien und Neuseeland, außerdem bei den letzten beiden Suzuki-Weltkonferenzen in Turin (2006) und Matsumoto (2013), wo sie als Moderatorin beim Symposium III fungierte, zudem beim Europäischen Suzuki-Workshop in Davos im Juli 2015. Ihre jüngsten Aktivitäten umfassen das Suzuki Gala-Konzert in der Royal Albert Hall in London 2016, zudem arbeitete sie im Juli 2016 beim „70th Anniversary of Suzuki Method events“ in Barcelona als Übersetzerin für Prof. Koji Toyoda und unterrichtete beim Suzuki Festival in Sydney, Australien. Zurzeit lebt sie in Barcelona, wo sie am Colegio Monserrat Suzuki-Schüler unterrichtet.

                                                                                                                        

Suzuki Workshops führten sie und ihre Schüler ins In- und Ausland. Gemäß dem Motto „Musik verbindet“ spielen die Schüler regelmäßig in Münchener Westen für Alt und Jung. Mit Musik als übergreifendem Mittel verknüpft sie nun auch Gesangs- und Tanzprojekte.

Catherine von der Nahmer

Maxi de Buhr-Möllmann

erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Es folgte weiterer Unterricht in den Fächern Gitarre, Gesang, Kirchenorgel sowie Musiktheorie. Dem Studium der Musikwissenschaft in Köln schloss sich das Studium der Klavierpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau an, das sie 2002 mit dem Diplom abschloss. Bereits während des Hochschulstudiums begann Maxi de Buhr-Möllmann die Ausbildung zur Suzuki-Pädagogin im Fach Klavier.

Ihre klavierpädagogische Tätigkeit übt sie seit 1999 aus, seit 2002 mit dem Schwerpunkt Klavierunterricht für Kinder im Vorschulalter. Weiterhin organisiere sie mit Fachkollegen regelmäßig Suzuki-Workshops in Deutschland, bei denen sie auch als Dozentin tätig ist. Der Westdeutsche Rundfunk berichtete im Oktober 2005 über ihren Klavierunterricht nach der

gründeten 2004 nach Abschluss ihres Meisterklassendiploms bei Prof. Dr. Peter Sadlo an der Hochschule für Musik München das Percussion Duo Double Drums.

Neben ihrer normalen Konzerttätigkeit gaben sie als Stipendiaten des von Yehudi Menuhin gegründeten Vereins „Live Music Now“ über 100 Konzerte.

2010 wurden Double Drums vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

DOUBLE DRUMS -

Alexander Glöggler und Phillipp Jungk

2016 erhielt das Duo den Oberschwäbischen Kleinkunstpreis „Ravensburger Kupferle“.

Double Drums waren u.a. TV-Showact beim „Frühlingsfest“ 2011 und 2013, dem „Adventsfest der 100.000 Lichter“ (ARD,ORF), bei Sebastian Pufpaffs "Happy Hour" (3Sat), bei der „Sternstunden-Gala“ 2010 und 2015 und dem „Bayerischen Filmpreis“ 2013 im Bayerischen Fernsehen. Ihre Konzertreisen führen das Duo auf Festival- und Kulturbühnen in  ganz Europa.

Alexander Glöggler und Philipp Jungk engagieren sich seit Jahren für Kinder- und Jugendprojekte, z.B. Percussion-Workshops mit integrativem Charakter und Kreativarbeit mit Schülern aller Altersstufen an bayerischen Schulen. Mit ihrem Education-Projekt „Trommeln macht Schule“ begeisterte das Duo allein in den letzten 2 Jahren über 50 Schulen im Raum München und eröffnete tausenden von Kindern die Welt des Rhythmus. Als Solisten traten sie mit dem Münchener Kammerorchester und dem Münchener Rundfunkorchester auf, mit dem sie bei der „20 Jahre Sternstunden“- Gala 2013 im Münchener Prinzregententheater das Stück „Emancipation for Drums“ von Franz Kanefzky und Double Drums zur Uraufführung brachten.

Im Mai 2017 präsentieren sie als Solisten das Kinderkonzert des Münchener Kammerorchesters mit dem neuen Chefdirigenten Clemens Schuldt. Bisher veröffentlichten Double Drums das Album "Alpha"(2007), die Single "Das Mehr" (2010), das Album "Circles" (2012) und „Groove Symphonies“ (2016). Die ungewöhnliche musikalische Bandbreite ihrer Arbeit führte sie unter anderem zusammen mit Künstlern wie Sol Gabetta, Alexander Liebreich, Florian Silbereisen, Thilo Wolf, Jörg Widmann und Hermann Weindorf.

Yutaka Nishimura

wurde im japanischen Ube (Yamaguchi) geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 5 Jahren. 2003 setzte sie ihre Ausbildung in Italien fort, wo sie am Istituto Musicale Pareggiato G. Lettimi bei Enrico Meyer 2006 ihr Diplom mit summa cum laude erhielt. Danach besuchte Yutaka Nishimura die Fortbildungsklasse der renommierten Pianisten Maria Tipo und Pietro Di Maria sowie den Kammermusikunterricht beim Trio di Parma an der Scuola di Musica di Fiesole(Florenz).
2011 trat sie, unterstützt von einem Sonderstipendium, in die Accademia Chigiana Di Siena ein um bei Alexander Lonquich zu studieren.

Ulrike Neumann-Neupert

Ihr besonderes künstlerisches Augenmerk gilt der Liedbegleitung: 2012 wechselte sie nach Deutschland und absolvierte sie ein Masterstudium Liedgestaltung bei Prof. Donald Sulzen, Rudi Spring und Helmut Deutsch an der Hochschule für Musik und Theater München und schließt 2014 mit Bestnoten ab. Yutaka Nishimura ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Derzeit lebt Yutaka Nishimura in München. Neben ihre Konzerttätigkeit ist sie als Klavierlehrerin und Korrepetitorin/Klavierbegleiterin an verschiedenen Musikschulen und bei Projekten beschäftigt. Seit 2015 ist sie als musikalische Leiterin des neuen Opern Ensemble „Opera Momento“ tätig.

Suzuki-Methode, im April 2006 war im Deutschlandfunk ein weiterer Bericht zu hören. 2016 erschien in der Zeitschrift „Crescendo“ ein Bericht über ihre Suzuki-Arbeit. Seit dem Umzug nach München im Frühjahr 2006 unterrichtet sie Schüler ab 4 Jahren. Besonderen Wert legt sie bei ihrem Unterricht auf die Einbeziehung des familiären Umfelds ihrer Schüler, bei dem der offene und freundschaftliche Umgang mit den Eltern eine zentrale Rolle spielt.

Dozenten/innen

Zum Download des Anmeldungsflyers bitte HIER klicken!Suzuki-Festival_2017_CVs_Dozenten_files/FlyerAnmeldungSuzukiFestival2017.pdf
Die aus New York stammende Geigerin Catherine von der Nahmer, geb. Warner, gehörte zur ersten Generation, die mit der seinerzeit neuartigen „Suzuki Methode“ Geige lernte. Nach einem Studium der Germanistik und Musikwissenschaft  an der University of Pennsylvania wechselte sie in die Geigenklasse von Prof. Axel Gerhardt an der Hochschule der Künste Berlin. Gleichzeitig ließ sie sich in Ithaca (New York) als Suzuki-Lehrerin ausbilden  und kann auf mittlerweile 25 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. In Berlin spielte sie 6 Jahre lang im renommierten Kammerorchester „Ensemble Oriol“, in Augsburg mit der Bayerischen Kammerphilharmonie. Mit der Familiengründung in München spezialisierte sie sich zunehmend auf das Unterrichten. Seit nunmehr 8 Jahren leitet sie zusätzlich zu ihren wöchentlichen Repertoire-Gruppen das Kinder-Streichorchester „Perpetuum Mobile“.
Suzuki-Festival_2017_CVs_Dozenten_files/SuzukiFestival2017Flyer.pptx

Wir veranstalten   das Suzuki-Festival 2017 für Kinder und Jugendliche, die nach der Suzuki-Methode Geige oder Klavier lernen. Auch wollen wir Musikpädagogen und -pädagoginnen die Möglichkeit bieten, die Suzuki-Methode kennenzulernen. 


Besonderes Augenmerk wollen wir dabei auf das gemeinsame Musizieren legen. Deshalb bereiten wir ein breit gefächertes Kursangebot vor, das neben den individuellen Unterrichtstunden mit unseren Gastdozentinnen Ruth Miura und Lilja Hjaltadóttir das Zusammenspiel in großen und kleinen Gruppen vorsieht. Beispielsweise planen wir die Einstudierung eines Stückes, an dem alle kleinen und größeren Teilnehmer mitwirken werden. Das dafür benötigte Notenmaterial wird rechtzeitig an die Teilnehmer bzw. ihre Lehrer versandt, damit genügend Zeit zur Vorbereitung bleibt. Zudem bekommen die Klavierschüler die Gelegenheit, sich als Klavierbegleiter der Geigen-Repertoire-Gruppen zu versuchen. Auch dazu wird rechtzeitig Notenmaterial versandt, das dem Spiel-Level der Teilnehmer entspricht. 


Dem Rhythmus als existenziellen Bestandteil der Musik widmen sich unsere Special Guests Alexander Glöggler und Phillipp Jungk von „Double Drums“. Wir sind stolz und freuen uns sehr, daß wir das preisgekrönte Percussion-Duo gewinnen konnten, mit den Teilnehmern des Festivals zu arbeiten!


Selbstverständlich wird der Ablauf des Festivals absolut familienfreundlich sein. Es gibt ausreichend Pausen, in denen sich auch die jüngeren Teilnehmer ausruhen und sich unter Anleitung der Kunstlehrerin Ulrike Neumann-Neupert gestalterisch betätigen können.


Wir freuen uns auf ein inspirierendes und kommunikatives musikalisches Wochenende mit vielen Momenten, in denen der Funke überspringt!


Maxi de Buhr-Möllmann und Catherine von der Nahmer

wurde 1969 in Berlin geboren, wo sie an der Hochschule für Künste Berlin Malerei studierte. Es folgte das Studium mit Staatsexamen der Kunstpädagogik und Musikpädagogik in Berlin und München. Sie lebt mit ihrem Ehemann und drei Kindern in Bernried am Starnberger See und abreitet als freischaffenden Künstlerin und Klavierlehrerin. 2014 gründete sie die Kinderkunstschule Bernried und ist siet 2015 Leiterin des „Labors der Phantasie“ im Buchheim-Museum Bernried.